Marco Bischof
http://www.allergie-immun.de/marco-bischof-01.html

© 2012
 

Andere Forscher

Prof. Rothe: Information und Photonen in biologischen Systemen. mehr...

Prof. Gritt: Information ist etwas Grundlegendes. mehr...

Prof. Popp: Die Freiheit der Möglichkeiten und der Zwang der Fakten. mehr...

Prof. Popp: Prämissen jeder Therapie. mehr...

Dr. med. K.-P. Schlebusch: Das Prinzip der Ganzheitlichkeit. mehr...

Dipl.-Ing (FH) Rolf K. Böttner: Die Welt mit anderen Augen sehen. mehr...

Dipl.-Ing (FH) Rolf K. Böttner: Gesundheit und Krankheit. mehr...

Dr. med. Hendrik Treugut: Energetische und Informationsmedizin. mehr...

PD Dr. Jacob Bösch: Neue Theorien und experimentelle Resultate zur energetischen Struktur des Menschen. mehr...

Dr. med. Andreas Dabsch: Der Energiebegriff in der Medizin. mehr...

Prof. Carlo Rovelli: Über den „Widerstand“ gegen Neues in der Wissenschaft. mehr...

Marco Bischof: Informative Wirkung in der Biologie. mehr...

Kontakt

Leiden Sie unter chronischen Krankheiten? Vielleicht können wir Ihnen ja helfen.

Haben Sie Fragen?

Wir sind für Sie da!

Unser Expertenteam erreichen Sie unter:

+49 6356-60 86 938

Montag - Freitag:
8.00 - 12.00 Uhr
13.30 - 18.00 Uhr

Samstag:
8.00 - 12.00 Uhr

Rechtlicher Hinweis:

Die von ALLERGIE-IMMUN entwickelte "Theorie" ist keine wissenschaftlich verifizierte/ derzeit verifizierbare Theorie. Aus diesem Grund liegt auch keine Wissenschaftlichkeit im eigentlichen Sinne vor.

Die Thesen des Forscher-Teams um Heinz Grundmeyer mögen vielleicht noch nicht wissenschaftlich belegt sein – doch sind sie auch keineswegs widerlegt.

Die aufwww.allergie-immun.de angebotene Information dient zur Unterstützung und nicht als Ersatz der Beziehung zwischen dem Patient / Webseitenbesucher und seinem Arzt.

Marco Bischof

Informative Wirkung in der Biologie

Informative Wirkung in der Biologie

Beobachtungen der Biophotonenforschung wie die Wirkung geringster Reize, nichtlineare Effekte und die schmalen Fenster der Wirksamkeit weisen darauf hin, daß wir es hier mit informativen Wirkungen zu tun haben.

Obwohl der Schritt vom Teilchenaspekt der Wirklichkeit zu ihrem Feldaspekt - den allerdings ein großer Teil der Wissenschaft noch nicht vollzogen hat - bereits ein großer und wichtiger Schritt ist, drängt sich aus den genannten Beobachtungen und aus verschiedenen theoretischen Überlegungen von Physikern bereits ein noch weitgehenderer Schritt auf.
Nach der klassischen Physik muß immer Energie übertragen werden, damit Wirkungen ausgelöst werden (je mehr Energie, umso stärker die Wirkung). Viele experimentelle Beobachtungen können aber so nicht erklärt werden. Deshalb sagte der sowjetische Physiker Alexander Presman bereits 1968 - in seinem Pionierwerk über die biologischen Wirkungen elektromagnetischer Felder - bei den Wirkungen dieser Felder auf (und in) Lebewesen seien "informative Wirkungen" wahrscheinlich wesentlich bedeutender als Energieübertragung.

Vieles weist darauf hin, daß im Bereich der Biologie Informationsübertragung eine Schlüsselrolle spielt, die oft über Resonanzen von Schwingungen erfolgt. Als Informationen können dabei z.B. Veränderungen von Rhythmen und Frequenzen oder Energie-Schwankungen wirken.
Informative Wirkungen sind gezielt und deshalb ökonomisch (Prinzip des geringsten Aufwandes), aber oft nicht linear-kausal/lokal, d.h. sie greifen feldartig bei allen potentiellen Wirkorten (wo Resonanzen möglich sind) an, bis etwas "passt" oder "einhängt". Sie funktionieren nach dem "Alles-oder nichts"-Prinzip, das bereits vor über 100 Jahren bekannt war (Fechner-Weber`sches Gesetz): bei der Anwendung eines Reizes (z.B. bei kontinuierlicher Verstärkung) geschieht entweder nichts oder dann stellt sich die gesamte Wirkung ein, was bei einer ganz bestimmten Schwelle der Fall ist (wobei eine weitere Verstärkung nichts bringt). Wir haben es also mit gequantelten Wirkungen zu tun, was ein Hinweis darauf sein könnte, daß es sich um makroskopische Quanteneffekte handelt. Solche informativen Wirkungen verbreiten sich durch kohärente Verstärkungseffekte oft schlagartig über große Bereiche und scheinen eine große Reichweite zu haben.

Informative Reize scheinen die adäquateste und wirksamste Form darzustellen, um die empfindliche Regulation in biologischen Systemen zu beeinflussen, wahrscheinlich, weil diese selbst sich entsprechender Signale bedient.

DAS "INFORMATIONSFELD" UND SEINE BIOLOGISCHE BEDEUTUNG

Die informative Wirkung elektromagnetischer Felder ist ein Hinweis darauf, daß diese Felder einen bisher übersehenen Aspekt besitzen, der von allergrößter Bedeutung gerade auch für die Biologie ist.

Der sowjetische Mediziner Wlail P.Kasnatschejew, Mitglied der Akademie der Medizinischen Wissenschaften der UdSSR aus Nowosibirsk, hat in der Nachfolge von Gurwitsch ein Experiment durchgeführt, das diesen Aspekt zum Vorschein bringt. Ausgehend von einem Experiment von Alexander Gurwitsch machte Kasnatschejew folgenden Versuch, den er über viele Jahre hinweg unzählige Male mit Erfolg wiederholt hat: In zwei Petrischalen sind Zellkulturen, von denen eine mit Viren vergiftet wird. Die beiden Schalen können nur optisch durch eine Glasscheibe miteinander kommunizieren; Kontakt über chemische Substanzen ist ausgeschlossen. Wenn es sich bei der Scheibe um Quarzglas handelt, das UV-Licht durchlässt, so zeigen sich nach einer Weile die gleichen Vergiftungssymptome in der zweiten Schale, die keine Viren enthält. Bei gewöhnlichem Fensterglas, das für UV-Licht undurchlässig ist, geschieht nichts. Dieses Experiment, das allerdings bisher von keinem westlichen Wissenschaftler reproduziert werden konnte, scheint für eine interzelluläre Informationsübertragung über Biophotonen zu sprechen.

Nach Popp muß hinter dem von den Zellen abgegebenen Licht, wie es aussen als Biophotonenstrahlung gemessen werden kann, ein Biophotonenfeld in der Zelle stehen, das einer direkten Messung nicht zugänglich ist. Im Gegensatz zur "aktuellen Information" der emittierten Photonensignale handelt es sich bei diesem Feld um "potentielle Information". Dieses nicht messbare, hochkohärente holografische Feld aus stehenden Wellen mit seinen eigenartigen, wenig erforschten Eigenschaften entspricht wohl dem "Führungsfeld", wie der Einsteinschüler David Bohm seine "implizite Ordnung" auch genannt hat. Dieses allen anderen Feldern, aber auch der Materie zugrundeliegende Feld - das völlig anderer Natur ist als elektromagnetische Felder - bildet eine Dimension der Wirklichkeit, durch die/in der alles mit allem verbunden ist. Dadurch wird es zu einem alles durchdringenden "Informationsfeld", aus dem die schöpferischen Impulse stammen, die letztlich alles materielle Geschehen steuern. Dieses Feld besitzt eine innere, verborgene Struktur, die die Wahrscheinlichkeit für bestimmte Ereignisse erhöht, Möglichkeiten kanalisiert - was exakt einer sowjetischen Definition von Information entspricht.

Die Kohärenz- und Lasereigenschaften, die die Biophotonenforschung an lebenden Zellen und Organismen feststellt, bedürfen noch einer systematischen Erforschung. Es zeichnet sich allerdings bereits ein hochinteressanter Zusammenhang zu den bisher weitgehend theoretisch gebliebenen Erkenntnissen der Physik über die sogenannte "Vakuumenergie" bzw. das "Quanten-Potential" ab. Der sogenannte "Aharonov-Bohm-Effekt" hat gezeigt, daß in einem Nullfeld, das durch die gegenseitige Auslöschung zweier (oder mehrerer) elektromagnetischer Felder entsteht, zwar die elektrische und die magnetische Komponente tatsächlich Null werden, aber trotzdem ein sogenanntes elektromagnetisches Potential zurückbleibt, das physikalische Wirkungen haben kann. Nach einigen Forschern bauen sich alle elektromagnetischen Felder aus solchen Potentialen auf, die sie für fundamentaler als die elektromagnetischen Wellen halten. Und die Potentiale sollen nichts als eine Eigenschaft des leeren Raums (Vakuums) sein, nämlich lokale Raumkrümmungen. Die Topologie des Raums wiederum unterliegt einer direkten Wechselwirkung mit dem Bewusstsein. In diesem Modell, das Bohms "implizite Ordnung" auf etwas andere Weise beschreibt, besteht das Biophotonenfeld im Inneren von Organismen in erster Linie aus (nicht-elektromagnetischen) Potentialen oder "Skalarwellen" (Bearden); die messbare Biophotonenstrahlung ist Ausdruck von Veränderungen der inneren Raumhaftigkeit im Organismus oder in Bereichen davon, die wiederum z.B. durch seelisch-geistige Feld-Veränderungen, aber auch andere Einflüsse entstehen können.

ORGANISMEN ALS INFORMATIONSSPEICHER

Wie die Biophotonenforschung immer wieder zeigt, sind Lebewesen in der Lage, Licht (Informationen) zu speichern, das dadurch zu Biophotonen wird. Popp und andere Forscher konnten plausibel machen, daß die DNS-Spiralmoleküle der Erbsubstanz den Hauptspeicher der Biophotonen in der Zelle darstellen, wobei die DNS-Moleküle der Zellkerne möglicherweise mit anderen lichtspeicherfähigen Molekülsystemen (z.B. den Melaninen) kooperieren. Es spricht vieles dafür, daß im holographischen Biophotonenfeld des Gesamtorganismus die für das lebendige Funktionieren und die Weiterentwicklung des Organismus notwendigen Informationen gespeichert sind. Eine entsprechende Theorie, die auch auf Popps Arbeit aufbaut, haben Kasnatschejew und Mitarbeiter vor kurzem vorgelegt.

Bei der Informationsspeicherung im Organismus dürfte das Zusammenwirken des Feldes mit dem Strukturgedächtnis des Wassers, aus dem beim Menschen 60-70 % des erwachsenen Körpers besteht, eine wichtige Rolle spielen. Dies wird auch durch die Forschungen über die Grundregulation nach Pischinger wahrscheinlich.

EINE NEUE DIMENSION DES UMWELTPROBLEMS: DER INFORMATIVE ASPEKT DER UMWELTVERSCHMUTZUNG

Sollte die Gedächtnisfunktion des Wassers bestätigt werden, so haben wir es mit einem schwerwiegenden neuen Faktor der Umweltproblematik mit ebensolchen medizinischen Konsequenzen zu tun. Wasser ist nicht nur Hauptbestandteil der Organismen selbst, sondern auch wichtigstes Lösungsmittel und Medium der Stoffkreisläufe auf unserem Planeten. Mehr als 90 % aller Krebserkranklungen werden auf Chemikalien in Umwelt und Wasser zurückgeführt, während Viren und Strahlung usw. nur für höchstens 10 % aller Tumoren verantwortlich gemacht werden. Chemikalien, die im Wassermilieu der Umwelt transportiert werden und so in Trinkwasser und Nahrung gelangen, sind auch mit für die zunehmenden allergischen Beschwerden verantwortlich.
Wenn tatsächlich von diesen Chemikalien, aber auch von elektromagnetischen Feldern und Radioaktivität, im Wasser eine Information zurückbleibt, dann bleibt auch nach gründlichster Reinigung in Abwasser-Reinigungsanlagen ein Problem für die Gesundheit zurück. Diese Informationen hätten, wie die Forschungen von Cyril W. Smith und anderen vermuten lassen, dann wiederum die Fähigkeit, den Organsmus über das Wasser zu beeinflussen. Diese Möglichkeit wird durch die Beobachtung erhärtet, dass Allergiker oft Probleme mit Trinkwasser haben. Viele von ihnen können nur Quellwasser oder dreifach destilliertes Wasser oder Wasser in Form von Fruchtsaft zu sich nehmen, einige verkraften nur Wasser, das für mehrere Tage im Erdboden vergraben war.

Auf einen möglichen "informativen Aspekt der Umweltverschmutzung" weist der sowjetische Biophotonenforscher Viktor M. Injuschin, Leiter der Biophysikalischen Abteilung der Kasachischen Staatsuniversität in Alma-Ata hin. Nach Professor Injuschin verändert z.B. radioaktive Strahlung durch Resonanz die Struktur des Wassers in Zellen und Extrazellulärraum. Diese Veränderungen persistieren wegen der Erinnerungsfähigkeit von Zellen und Wasser auch nach der Exposition, und da Wasser und elektromagnetisches Feld in den Zellen überdies Verstärkungsmechanismen besitzen, können so auch kleine Strahlendosen langdauernde Wirkungen haben. Die veränderten Wasserstrukturen können nach Injuschin zu pathologischen Veränderungen und Immunschwächung führen.

Zur "bioenergetischen Rehabilitation" von solchen Strahlenschädigungen hat Injuschin ein Verfahren entwickelt, das auf der Anwendung laserstrukturierten Wassers beruht. Das verwendete Wasser wird ausser mit besonderen Lasern auch mit Druck und mechanisch behandelt und soll eine spezielle chemische Zusammensetzung besitzen. Seine Wirksamkeit wurde durch Tests am Severtsov-Institut der Akademie der Wissenschaften der UdSSR bestätigt. Injuschin schlägt auch ein grossangelegtes Programm zur bioenergetischen Rehabilitation von Wasser in Staudämmen, Seen und Flüssen und von Vegetation und Tierwelt in Tschernobyl und anderen Strahlenkatastrophengebieten vor. In Alma-Ata ist bereits seit einigen Jahren die erste seiner Laser-Einheiten zur Reinigung und Strukturierung von Stadtabwässern in Betrieb.

Da sie den Strukturaspekt des Wassers, und somit den Aspekt der Verfügbarkeit von Schadstoffen, der durch die Wasserstruktur beeinflusst wird, nicht berücksichtigen, wirken konventionelle Kläranlagen ohnehin als eine Art von "Wasservernichtungsanlagen", wie Hacheney schreibt. Beim Bau solcher Anlagen wäre somit der informative Aspekt der Umweltverschmutzung ebenfalls zu berücksichtigen, wie dies Injuschin vorschlägt.

Unter diesem neuen Aspekt besitzen sowohl die chemische Umweltverschmutzung wie auch diejenige durch Radioaktivität und elektromagnetische Felder eine gemeinsame Wirkungsbasis: sie stören, blockieren oder verfälschen die internen biologischen Kommunikations- und Steuerungs-Mechanismen und -Kanäle in Organismen und Umwelt, deren Funktionieren auf dieser elektromagnetisch-informativen Ebene durch die neueste Forschung immer wahrscheinlicher gemacht wird. Erst eine Berücksichtigung dieses grundlegenden Aspektes wird Umweltschutzmassnahmen zu mehr als nur Symptombekämpfung machen. Methoden wie die Biophotonenmessung mit ihrer Verwendung von Biodetektoren, die in der Lage sind, solche informativen Wirkungen anzuzeigen, dürften aus diesem Grund eine zunehmende Bedeutung in der Umweltanalytik erlangen.

Quelle: http://www.transpersonal.de/mbischof/zdnlind.htm

 

* Nach dem deutschen Heilmittelwerberecht § 3 weisen wir darauf hin: Bei der Behandlungsmethode REGU-Immun-Therapie handelt es sich um ein Verfahren der alternativen Medizin, die wissenschaftlich noch nicht anerkannt ist. Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Therapiemethode der REGU-Immun selbst.