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Die von ALLERGIE-IMMUN entwickelte "Theorie" ist keine wissenschaftlich verifizierte/ derzeit verifizierbare Theorie. Aus diesem Grund liegt auch keine Wissenschaftlichkeit im eigentlichen Sinne vor.
Die Thesen des Forscher-Teams um Heinz Grundmeyer mögen vielleicht noch nicht wissenschaftlich belegt sein – doch sind sie auch keineswegs widerlegt.
Die auf www.allergie-immun.de angebotene Information dient zur Unterstützung und nicht als Ersatz der Beziehung zwischen dem Patient / Webseitenbesucher und seinem Arzt.
Bei einer Katzenallergie reagieren Menschen allergische auf das Eiweiß, welches im Speichel der Katzen enthalten ist. Da sich Katzen mehrmals am Tag putzen und sich der Speichel damit am ganzen Körper befindet, reicht es für eine allergische Reaktion aus wenn betroffene Personen die Katze streicheln oder sich aber nur in deren Nähe befinden. In der Luft befinden sich Katzenhaare, die zu Atemnot führen können und wenn man in Kontakt mit der Katze gerät und sich dann unbewusst die Augen reibt, beginnen die Augen früher oder später fürchterlich zu jucken. Auch wenn eine Person mit Katzenallergie von einer Katze gekratzt wird, so macht sich über kurz oder lang eine allergische Reaktion bemerkbar, denn die Haut beginnt an der entsprechenden Stelle zu jucken und schwillt möglicherweise auch an. Bei einer Katzenallergie sollte man den Kontakt zu Katzen entweder meiden, oder aber eine Hyposensibilisierung durchführen lassen. Bei akuten Symptomen können auch Tabletten oder aber Sprays sehr gut helfen.