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HINWEIS:

Die von ALLERGIE-IMMUN entwickelte "Theorie" ist keine wissenschaftlich verifizierte/ derzeit verifizierbare Theorie. Aus diesem Grund liegt auch keine Wissenschaftlichkeit im eigentlichen Sinne vor.

Die Thesen des Forscher-Teams um Heinz Grundmeyer mögen vielleicht noch nicht wissenschaftlich belegt sein – doch sind sie auch keineswegs widerlegt.

Die auf www.allergie-immun.de angebotene Information dient zur Unterstützung und nicht als Ersatz der Beziehung zwischen dem Patient / Webseitenbesucher und seinem Arzt.

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Pollenallergiker und Heuschnupfen-Geplagte

ALLERGIE-IMMUN geht davon aus, dass eine Allergie (griechisch="die Fremdreaktion") kein molekulares, sondern ein energetisches Problem ist. Nicht die chemischen Verbindungen - egal aus welcher Quelle sie stammen - wirken hierbei auf den Menschen ein, sondern vielmehr ganz spezifische Informationen, die im REGU-IMMUN-Energetikum gespeichert sind. Wir nutzen das Gedächtnis des Wassers zu Ihrem Vorteil.

Das ist auch der Grund dafür, dass Medikamente bei Allergien nur gegen die Symptome eingesetzt werden können. Eine Heilung ist schulmedizinisch nicht möglich. Eine Allergie ist somit keine typische Krankheit im medizinischen Sinne, sondern vielmehr ein Informationsfehler im Körper auf fremde Stoffe.

Nach Ansicht der Schulmedizin ist Heuschnupfen eine häufige allergische Erkrankung, die in erster Linie auf einer Überempfindlichkeit gegen die Eiweißkomponenten bestimmter Pollen beruht. Pollen gelangen während der Gräser- und Baumblüte in die Luft. Sie bewirken eine allergische Reaktion an den Schleimhäuten der Atemwege, Nase und Augen.

Schulmedizinisch soll die allergische Reaktion auf Allergene zurückzuführen sein, die sich an bestimmte weiße Blutkörperchen im Körper binden. Es werden spezielle Stoffe abgegeben (Histamin), welche die typischen Beschwerden einer Allergie hervorrufen. Dazu gehören unter anderem tränende Augen und eine laufende oder verstopfte Nase. Eine Allergie wird anhand von Antikörpern im Blut bestimmt. So gehen Schulmediziner immer noch davon aus, dass hohe Antikörper im Blut ein Hinweis auf Allergien sind. Erstaunlich bei dieser Sichtweise ist nur, dass für Nicht-Allergiker überhaupt keine Allergene existieren. Leben wir etwa in zwei Welten? ALLERGIE-IMMUN ist der festen Überzeugung, dass die "Regulationsstörung Allergie" schulmedizinisch nicht zu lösen ist.

ALLERGIE-IMMUN arbeitet auf einer anderen Ebene als die Schulmedizin.

Was die spezifische Immuntherapie (auch Hyposensibilisierung genannt) über viele Jahre versucht, schafft ALLERGIE-IMMUN häufig innerhalb von vier Wochen. Dabei konfrontieren wir den Körper allerdings nicht mit vermeintlichen Allergenen in steigender Dosierung, sondern wir korrigieren die biologische Information in den Zellen, die dafür sorgt, dass Ihr Körper darauf reagiert, als wären Pollen und viele andere Stoffe ein Feind.

Chronisch müde - Das Rätsel um CFS

Fix und fertig, zum Umfallen müde, ausgebrannt, ... Jeder von uns kennt das Gefühl, nicht mehr weiter zu können. Zum Glück geht dieser Zustand meist vorüber. Nach einer gut durchschlafenen Nacht sieht die Welt normalerweise schon wieder anders aus.

Für manche Menschen jedoch wird Erschöpfung zum tragischen Dauerzustand. Sie leiden an chronischer Erschöpfung, kurz CFS (Chronic Fatigue Syndrom). Oft beginnt es ganz harmlos. Nach schwerem Stress, einer Grippe oder einer anderen Infektion erholt man sich nicht mehr ganz. Man fühlt sich ständig angeschlagen oder überanstrengt. Der Körper spielt nicht mehr mit. Manche Betroffene bekommen Fieber, wenn sie nur ein paar Treppenstufen steigen.

Wie viele Menschen in Deutschland an CFS leiden, ist ungewiss. Schätzungen schwanken zwischen 300.000 und 1,5 Millionen Betroffenen. Die Dunkelziffer ist hoch. Denn CFS gibt Patienten und Ärzten gleichermaßen Rätsel auf. Die Symptome sind vielfältig, die Ursachen ungewiss. CFS-Patienten leiden zum Beispiel unter Kopf-, Hals- oder Muskelschmerzen, empfindlichen Lymphknoten oder nicht erholsamem Schlaf. Als Auslöser werden unter anderem psychische Belastungen, Pilze, Viren oder Umwelteinflüsse diskutiert.

Viele CFS-Patienten schämen sich für ihre Schwäche und überspielen sie. Oder sie erleben eine jahrelange Odyssee von Arzt zu Arzt. Oft werden ihre Beschwerden nicht ernstgenommen, die Erkrankten als Drückeberger oder als Hypochonder verurteilt.

Die angloamerikanischen Länder bemühen sich verstärkt, das geheimnisvolle Leiden aufzuklären. In Großbritannien wurde ein CFS-Report veröffentlicht, der das chronische Erschöpfungssyndrom ausdrücklich als "reale Krankheit" anerkennt. Und in den USA flossen 12,9 Millionen Dollar in ein CFS-Forschungsprogramm.

Gehören Sie auch zu diesen Menschen?

Wenn ja, dann gibt es vielleicht eine Möglichkeit aus diesem Dauerzustand heraus zu kommen.

ALLERGIE-IMMUN® beschäftigt sich seit Jahren mit den Ursachen chronischer Beschwerden, die weder wissenschaftlich noch schulmedizinisch kausal erklärt werden können. Das heißt: die Ursachen dieser Dauerstörungen sind weitgehend unbekannt.

Betrachtet man die Auffälligkeiten der Personen einmal von einer ganz anderen Seite, so wird schnell klar, wo die Störungen herkommen. Denn wir wissen heute ziemlich sicher, dass unser Körper in erster Linie nicht über chemische Prozesse (Wissenschaft, Schulmedizin) gesteuert wird, sondern über ein elektromagnetisches Feld, das jedes Lebewesen umgibt. Dieses überlagerte ideal organisierte elektromagnetische Feld erzeugt und optimiert eben jene Selbstheilungskräfte. Eingebettet in diese umfassende Regulation, die alle Teile des Lebewesens miteinander verbindet, sind neben der Immunabwehr z. B. Reparaturmechanismen, aber auch die "Psyche". So wissen wir genau - dank den Forschungen des Physikers Prof. Popp - dass dieses übergeordnete Feld nicht einem "additiven", sondern einem "multiplikativen" Gestaltungsprinzip folgt. Veränderungen in diesem Feld haben eine ordnende Wirkung bis auf der zellulären Ebene. Das heißt: Störungen, gleich welcher Art, zeigen sich bereits im Regulationsfeld, bevor es auf zellulärer Ebene sichtbar wird. Krankheit ist nach dieser Sichtweise die Folge eines dauergestörten Regulationsfeldes.

Das Regulationsfeld – oder auch Informationsfeld genannt – stellt somit die Schnittstelle zwischen unserem Körper - dem materiellen Teil unserer Existenz - zur Umwelt dar, dem nicht-materiellen Teil unserer Existenz. Liegen hier Störungen in Form von "Kommunikationsfehlern" zwischen dem Informationsfeld und den Feldern von Zellen vor, hat das Auswirkungen auf die zellulare Ebene. So ist es ganz entscheidend, dass Stoffe, gleich welcher Art auch richtig identifiziert werden. Ist das nicht der Fall, reagiert der Körper irrtümlich z. B. mit Abwehrmaßnahmen, die er in den verschiedensten Symptomen anzeigt. Diese Aktionen kosten grundsätzlich Energie. Energie, die der Körper aus anderen Regionen abziehen muss. Zu vergleichen mit einer Heizung, bei der Sie im Winter alle Fenster offen stehen lassen. Der Energieverbrauch ist um ein Vielfaches erhöht, völlig nutzlos und sorgt letztendlich dafür, dass die Heizungsanlage wesentlich schneller altert.

Nun ist es aber auch so, dass der Körper nicht unbedingt Symptome anzeigt wie bei einem typischen Allergiker, etwa durch einen Heuschnupfen, sondern eben auch durch ständiges Müdesein. Der Körper verbraucht zu viel Energie beim Kampf gegen harmlose Stoffe, die er irrtümlich als Feinde erkennt.

Umgekehrt ist es z. B. bei ADS (Hyperaktivität bei Kindern) zu beobachten. Hier wird die Energie nicht nach außen abgegeben, sondern verbleibt im Körper selbst. Das ist auch der Grund dafür, dass diese Kinder so unruhig und eben „zappelig“ sind. Durch viel Bewegung versuchen diese Betroffenen die überschießende Energie abzubauen. Bei beiden Arten der „Energievergeudung“ treten aber fast immer Konzentrationsschwierigkeiten auf.

Der Grund dieser energetischen Störungen liegt darin begründet, dass über das Informationsfeld bestimmte Proteine - meist harmloser Stoffe - nicht richtig identifiziert werden. Das heißt: Unser Informationsfeld prüft artfremde Proteine mit den körpereigenen Proteinen. Ist die Übereinstimmung kleiner als 50%, werden diese Stoffe als Feind eingestuft. Die chemische Fabrik wird angeworfen, es kommt zu den typischen Abwehrreaktionen im Körper.

Zu ähnlichen Ergebnissen kommt auch eine Studie der Medizinischen Universität Wien.

Die erste Therapie gegen die Ursachen?

Die von ALLERGIE-IMMUN® entwickelte PSP-Therapie, die nicht mit chemischen Stoffen arbeitet (daher sind unsere Tropfen auch kein Medikament sondern ein Energetikum), sondern ausschließlich mit Informationen (der Körper ist das größte informationsverarbeitende System überhaupt), zielt darauf ab, über das übergeordnete und letztlich steuernde Regulationsfeld dem Körperbeizubringen, diese Proteine wieder als arteigene Proteine zu erkennen, wie es bei Nichtallergikern grundsätzlich der Fall ist.

ALLERGIE-IMMUN® hat ein Verfahren entwickelt, dass auf der einen Seite störende Energiemuster aus einem lebenden System ausfiltern kann, um auf der anderen Seite diese Muster zu verändern.

Bewerkstelligt wird es durch die Gabe eines Energtikums, wobei das Energetikum letztlich nur Träger von Informationen ist. Jede Information, gleich welcher Art hat auch eine bestimmte Struktur. Als Gegenstand der Naturwissenschaften wird unter Information ein potenziell oder tatsächlich vorhandenesnutzbares oder genutztes Muster von Materie und/oder Energieformen verstanden, das für einen Betrachter innerhalb eines bestimmten Kontextes relevant ist. Information ist das, was sich aus dem Zustand einesSystems für die Zustände anderer Systeme ableiten lässt. Das Wesentliche an Information ist die Eigenschaft, Veränderungen im empfangenden System hervorzurufen. Und genau diese Tatsache macht sich ALLERGIE-IMMUN® zu nutze.

Wenn Sie glauben, dass Ihnen die Schulmedizin nicht helfen kann, haben Sie hier die Möglichkeit, eine neue Therapieform für sich zu probieren.

Was können Sie tun?

Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.

Ja, ich will auch meinen Schlüssel zur Gesundheit...

Herzrhythmusstörungen - Die Folge von Allergien?

Kennen Sie das? Ihr Herz fängt an zu „rasen“ oder zu „stolpern“. Sie bekommen Angst und gehen zum Arzt. Ihr Hausarzt kann nichts Außergewöhnliches feststellen und überweist Sie zum Facharzt, dem Kardiologen. Nach eingehenden Untersuchungen teilen Ihnen Ihre Ärzte mit, dass sie organisch nichts finden. Dennoch sind Ihre Probleme vorhanden. Was nun?

Haben Sie schon einmal daran gedacht, dass es sich um die Auswirkungen einer unerkannten Allergie handeln könnte? Wahrscheinlich nicht werden Sie sagen, denn mit Allergien hatte ich bisher nichts zu tun, bis auf vielleicht einen „harmlosen“ Heuschnupfen, den ich als Jugendlicher einmal hatte. Der ist dann aber von alleine wieder verschwunden.

Doch weit gefehlt. Im Körper verschwindet erst einmal gar nichts von alleine, zumindest dann nicht, wenn es sich um Regulationsstörungen handelt, die allergiebedingt sind, und durch eine falsche „Handlungsanweisung“ des Körpers ausgelöst waren. Unsere Zellen scheinen ein Gedächtnis zu haben, was viele Wissenschaftler auch vermuten. Die Schwierigkeit besteht darin, dies auch beweisen zu können. Noch ist ein wissenschaftlicher Nachweis nicht gelungen.

Doch es reicht eben nicht, dass organisch alles in Ordnung ist, sondern auch energetisch muss alles reibungslos funktionieren. Denn die Energie aus der Sonne und Nahrung ist der eigentliche Motor und Steuerungsfaktor. Ohne Sonne, ohne Energie, wäre ein Leben nicht möglich. Dabei wissen wir mittlerweile, dass die Biophotonen (Lichtteilchen) eine ordnende Wirkung haben. Damit wir allerdings diese ordnende Wirkung auch aufnehmen können, ist es erforderlich, dass in unserem System selbst eine gewisse Ordnung vorhanden ist. Wir sind nicht nur Empfänger von Informationen (elektromagnetische Impulse), sondern auch Sender. Die "Kommunikation" mit der Umwelt findet über unser Informations- und Regulationssystem statt. Unser körpereigenes Energiefeld ist die Schnittstelle vom nicht-materiellen (Umwelt, Luft, Licht) zum materiellen Teil (fester Körper, Materie).

Siehe elektromagnetische Zellkommunikation

Unser Körper, bzw. unsere Zellen vergessen nichts, zumindest in diesem nicht sichtbaren Bereich unserer Existenz. Wenn Sie einmal Rad fahren „gelernt“ haben, bleibt dieses „Programm“ bestehen. Sicher können Sie etwas aus der Übung kommen, aber wie man Rad fährt selbst, vergessen Sie, respektive Ihre Zellen als Kollektiv, wo die Informationen gespeichert sind, ganz sicher nicht. Und genau so verhält es sich nach unseren Erfahrungen mit Allergien, bzw. mit den Handlungsanweisungen des Körpers, wie er mit bestimmten harmlosen und natürlichen Stoffen umzugehen hat. Eine Allergie ist demnach kein materieller Baustein, den es gilt zu ersetzten, sondern eine vererbte nichtmaterielle Handlungsanweisung, die es bestenfalls gilt, zu korrigieren, wie es Allergie-Immun erfolgreich seit vielen Jahren macht.

Unsere Forschungen zeigen deutlich, dass solche und andere „Handlungsanweisungen“ vererbt werden und so in den Genen gespeicherte „Informationen“ bedeuten müssen. Dies hat die Natur wohl so vorgesehen, damit unsere Nachkommen nicht alles von vorne erneut lernen müssen. Kommt zum Beispiel ein Baby zur Welt, sind viele „Verhaltens- und Handlungsanweisungen“ bereits in den Genen angelegt. So muss ein Baby nicht erst das Saugen an der Brust mühsam lernen, da das „Programm“ dazu bereits vorhanden ist. Es muss nur entsprechend „aktiviert“ werden. Man könnte hierzu auch gut „Instinkt“ sagen, doch irgendwo in unseren Zellen müssen schließlich die entsprechenden „Informationen“ dafür gespeichert sein. Hierin liegt wohl auch die Schwierigkeit der Wissenschaftler begründet, die angehalten sind, alles auf der materiellen Ebene beweisen zu müssen. Doch bisher sind die Ursachen für Allergien auf der materiellen Ebene ebenso wenig bewiesen, wie z.B. ein Instinkt.

Nesselsucht und Allergien

Nesselsucht (Urtikaria) ist eine rasch eintretende Überempfindlichkeitsreaktion (Allergie) des Körpers gegen bestimmte Substanzen. Innerhalb von wenigen Minuten bis Stunden kommt es zur Ausbildung von meist roten (selten weißen), stark juckenden Quaddeln, entweder örtlich begrenzt oder am ganzen Körper. Manchmal ist die Reaktion so heftig, dass auch die Schleimhäute in Mund und Rachen zuschwellen (Erstickungsgefahr!) und es zu Herzrasen, Schwindel, Atemnot, Fieber, Erbrechen und Kreislaufstörungen bis hin zum Kollaps kommen kann (sog. anaphylaktischer Schock). In solchen Fällen ist sofortige ärztliche Hilfe nötig. Hervorgerufen wird die Nesselsucht meist durch Nahrungsmittel oder Medikamente, die von innen auf den Körper einwirken, aber auch durch direkten Hautkontakt mit Substanzen. Manchmal lösen auch Wärme oder Kälte, körperliche Anstrengung oder psychische Erregung die Nesselsucht aus, wobei es sich hierbei fast ausschließlich um Verstärker handelt und nicht um die Ursache.

Fast alle Quaddeln und Ödeme, die im Rahmen einer allergischen Reaktion entstehen, sind auf die Ausschüttung von Histamin zurückzuführen. Medikamente, die die Freisetzung von Histamin unterdrücken, wirken gegen Nesselsucht. Diese Medikamente werden Antihistaminika genannt.

Die Histaminausschüttung der Mastzellen ist eine normale Reaktion des Immunsystems auf einen Eindringling. Mastzellen kommen in den meisten Geweben des Körpers vor, besonders im Bindegewebe, der Gefäße und in der Schleimhaut. Bei Fehlsteuerungen im Körper führt die "unnötige" Ausschüttung des Histamins zu den bekannten Symptomen. Histamin bewirkt, dass sich die Gefäße weiten und stimuliert in der Haut befindliche Nerven. So kommt es zur typischen Rötung und Juckreiz. Da bei dieser Reaktion auch Blutplasma ausgepresst wird, bilden sich die Schwellungen von Ödeme oder Quaddeln.

Die Ursachen aus unserer Sicht

Unter dem Sammelbegriff "Allergien" werden sowohl allergene Zustände als auch die Krankheit Allergie verstanden. Dabei kommt es stets bei der Beeinflussung oder Aufnahme von Stoffen, die nicht toxisch sind, zu psychisch oder physisch atypischen Reaktionen.

Sofern für diese Stoffe eine tatsächliche Verarbeitungsunverträglichkeit vorliegt, handelt es sich ja nicht mehr um eine Allergie, sondern um eine entsprechende Störung der biologischen Abläufe der Verarbeitung, die dann spezifisch analytisch und therapeutisch aufgearbeitet werden muss.

Bei der sogenannten "Allergie" handelt es sich daher stets um eine fehlende oder falsche "Gebrauchsanweisung" des Körpers, um mit den zugrunde liegenden Stoffen sach- und fachgerecht umgehen zu können. Wie dies auch richtig als "Fehlprogrammierung" interpretiert wird.

Verwendet eine Hausfrau zum Kuchenbacken statt Mehl - weil das Rezept nicht stimmt - Gips, dann nutzt es wenig, dem Kuchenesser einen Hammer zur Verfügung zu stellen, damit er den Kuchen zerkleinern kann. Hier muss das Rezept und dann das Handling der Hausfrau verändert werden und nicht im Bauhaus ein Edelstahl-Hammer gekauft werden.

Nach unserem heutigen Verständnis ist nicht das vermeintliche „Allergen" der Feind, so z. B. NICHT das Nahrungsmittel wie der Apfel, oder die Chemikalie, sondern der „Fehler" liegt vielmehr im eigenen Körper. Das heißt: Im Körper, besser gesagt im bioenergetischen Regulations-System - kurz BRS genannt - das alle Prozesse des Körpers steuert, ist die Information gespeichert, dass nämlich hier z.B. der Apfel als Feind erkannt wird.

Dies wiederum ist jedoch eine Falschinterpretation, sonst müssten wohl oder übel alle Menschen drauf reagieren.
Der Fehler liegt also im eigenen System selbst, welches auf das vermeintliche Allergen reagiert. Hier sollte man sich zunächst bewusst machen, dass der Mensch den Fehler beinhaltet, und nicht der Apfel. Der Fehler liegt demnach innerhalb des Körpers und kommt nicht von außen.
Sorgen Sie für ein "Programm-Update" und bestellen Ihren [ganz persönlichen Test].

Wir haben für Sie aufgrund unserer Erfahrungen mit Betroffenen eine Checkliste zusammengestellt: [zur Checkliste]

Ist unser Immunsystem falsch gepolt?

Charité-Professor Wahn: Zunehmende Zahl von Allergikern schadet auch der Wirtschaft

Moderation: Birgit Kolkmann

Nicht jeder Allergiekranke in Deutschland wird qualifiziert behandelt, kritisiert Ulrich Wahn, Leiter des Allergiezentrums an der Berliner Charité. Dadurch leide nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen. Arztkosten und die Abwesenheit vom Dienst verursachten auch finanzielle Belastungen.

Birgit Kolkmann: Wer sich jetzt freut über das frische Grün an Büschen und Bäumen, die satten gelben Kätzchen an den Weiden, der gehört bestimmt nicht zu den 18 Millionen Menschen in Deutschland, denen herumfliegende Pflanzenpollen das Leben zur Hölle machen. Juckende, tränende Augen, geschwollene, triefende Nasenschleimhäute, brummender Schädel: Heuschnupfengeplagte haben jetzt keine schöne Zeit. Und wegen des Klimawandels fliegen inzwischen fast das ganze Jahr Pollen umher, die immer irgendein Opfer finden. - Professor Ulrich Wahn ist für viele Allergiker so etwas wie die letzte Hoffnung, denn Hilfe tut Not, wenn das Immunsystem so verrückt spielt. Professor Wahn ist Chef des Allergiezentrums an der Berliner Charité. Schönen guten Morgen!

Ulrich Wahn: Guten Morgen!

Kolkmann: Professor Wahn, jeder Vierte ist betroffen. Nehmen Allergien in erschreckendem Maße zu?

Wahn: Ja. Sie haben in der Tat in Ihrer Anmoderation nicht übertrieben. Allergien sind bei uns zu einer Art Volkskrankheit geworden und manche sprechen von der Epidemie des 21. Jahrhunderts. Wir haben heute davon auszugehen, dass beispielsweise jeder vierte Teenager an einem Heuschnupfen leidet.

Kolkmann: Sie sprechen die Teenager an. Sie sind selber Kinderarzt. Ist die Situation der Kinder, der Jugendlichen besonders schlimm geworden?

Wahn: Na ja, bei den Kindern beobachtet man die Entwicklung früher und auch intensiver als bei den Erwachsenen. Zwar ist es nie zu spät für die Entwicklung eines Heuschnupfens. Auch Menschen, die bereits im Pensionsalter sind, können dies noch zum ersten Mal bekommen. Aber bei den Allermeisten ist es doch in der Tat eine Kinderkrankheit. Der allergische Marsch beginnt im ersten Lebensjahrzehnt - oft schon im frühen Säuglingsalter. Bei Teenagern ist unser Immunsystem besonders reaktiv. Dort beobachten wir die höchsten Zahlen von Heuschnupfen.

Kolkmann: Sie sprechen von einem allergischen Marsch. Wie muss man das verstehen? Die Umwelt und auch die Luft in den Industriestaaten ist ja eigentlich sauberer geworden. Trotzdem diese erschreckende Zunahme an allergischen Erkrankungen. Was passiert da in unserem Immunsystem?

Wahn: Das ist die 100.000-Dollar-Frage, an der viele Arbeitsgruppen und Forschergruppen auch in unserem Land sehr intensiv tätig sind. Es kann nicht einfach die Verschmutzung der Umwelt sein, wie wir noch vor zwei, drei Jahrzehnten glaubten, die diesen epidemiologischen Trend, den wir beobachten, erklärt. Es muss irgendetwas sich anders verhalten mit dem kindlichen Immunsystem sein, was gegen harmlose Stoffe der Umwelt zu reagieren beginnt. Das sind ja alles reine natürliche Stoffe: Blütenstäube, Tiere, auch Eiweiße aus Nahrungsmitteln.

Viele von uns sagen, das Immunsystem unserer Urgroßeltern noch, was ja mit Allergien kaum etwas zu tun hatte, was anders beschäftigt war mit der Abwehr von Erregern - beispielsweise Bakterien, Viren oder Pilzen -, dieses Immunsystem ist nicht mehr so gefordert durch Infektionserreger und möglicherweise ist der Preis, den wir für die Gesundheit unserer Kinder in dieser Richtung zahlen, die Allergie.

Kolkmann: Sind wir also in gewisser Weise degeneriert?

Wahn: Na ja, ich möchte es nicht unbedingt so bewerten, aber man kann das natürlich tun. Man kann sagen, unser Immunsystem ist falsch gepolt. Es war mal für andere Dinge eingerichtet, nämlich zur Abwehr von Mikroben und Mikroorganismen und jetzt fängt es an, auf Abwege zu geraten. Die Forscher müssen versuchen, dies zu verstehen, um möglicherweise aus diesem Verständnis heraus, neue Strategien zur Behandlung und neue Strategien vor allem zur Vorbeugung zu entwickeln.

Kolkmann: Wenn das Immunsystem also auf falsche Wege gerät, auf die schiefe Bahn quasi, wie kann man ihm die Rote Karte zeigen? Sie sprachen eben davon, das ist die 100.000-Dollar-Antwort, wahrscheinlich sogar die Million-Dollar-Antwort. Sie sagen, die Ärzte haben relativ wenig in der Hand. Aber es ist doch einiges, was sie inzwischen tun können?

Wahn: Ja, absolut. Man sollte die Dinge auch nicht für die vielen Betroffenen dramatisieren. Wir sind heute glücklich, eine Reihe von hoch wirksamen und vor allem gut verträglichen Medikamenten in der Hand zu haben, mit denen wir den Betroffenen wirklich Hoffnung machen können. Aber das genügt nicht! Symptomatische Behandlung kann nicht alles gewesen sein.

Ich will Ihnen ein Beispiel geben. Man hat Bevölkerungsteile in Deutschland, die nun exquisit wenig Allergien entwickeln. Dazu gehören diejenigen bayerischen Bauernkinder, die in einem sehr traditionellen Bauernunternehmen groß werden, die quasi im Kuhstall dann gefüttert werden oder Wand an Wand mit Schweinen und Kühen oft leben. Man hat gefunden, dass in den Betten dieser Kinder in hoher Konzentration Moleküle aus bakteriellen Zellwänden zu finden sind - viel höher als dies in anderen Kinderbetten sonst der Fall ist.

Wir sind derzeit dabei, diese Extrakte aus den bakteriellen Zellwänden in eine Art Impfung umzumünzen. Im Tiermodell funktioniert das ganz gut. Wir haben eine große Zahl allergischer Mäuse hier an der Charité, wo man dies schon sehr gut zeigen kann, dass hinter dieser Beobachtung aus den bayerischen Bauernfamilien tatsächlich ein Wirkprinzip zu liegen scheint. Und wir sind natürlich auch dabei, Ideen zu entwickeln, wie man dies für den Menschen nützlich anwenden könnte.

Kolkmann: Ich schließe daraus, wer sich viel in natürlicher Umgebung aufhält hat auch mehr Abwehrstoffe gegen diese natürlichen Erreger, die da kommen. Wir müssen vielleicht noch mal auf das Thema kommen: Welche Folgen hat es denn eigentlich, wenn jeder Vierte an Heuschnupfen, an einer Allergie erkrankt, auch wirtschaftlich für unser Land?

Wahn: Ja. Das ist in der Tat etwas, was man gar nicht gravierend genug einschätzen kann. Es sind ja nicht nur die direkten Kosten für Medikamente und Arztbesuche, die sie in Rechnung stellen müssen, sondern sie müssen auch überlegen, was an Abwesenheit von Schulen und Abwesenheit vom Dienst an indirekten Kosten dazu kommt. Die Lebensqualität dieser betroffenen Menschen ist nicht immer, aber in vielen Fällen doch erheblich eingeschränkt und man tut ihnen absolut Unrecht, wenn man diese Symptome bagatellisiert.

Kolkmann: Wird zu viel herumgedoktert?

Wahn: Leider ja. Es ist nicht so, dass jeder Patient in die Hände von erfahrenen und qualifizierten Allergologen kommt, wie ich ihm das wünschen würde. Ich war erstaunt, in einer Untersuchung neulich zu sehen, dass zum Beispiel für an Heuschnupfen erkrankte Kinder 34 verschiedene Medikamente verordnet wurden, von denen 20 überhaupt nicht auf der Liste der Leitlinien standen. Also nicht jeder Patient wird qualifiziert behandelt mit den Medikamenten, die wir heute anbieten können.

Kolkmann: Auf jeden Fall gut beraten an der Charité in Berlin im Allergiezentrum. Dort ist Professor Ulrich Wahn der Chef. Ich bedanke mich sehr für das Gespräch hier im Deutschlandradio Kultur.

Quelle:http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/773099/

ALLERGIE-IMMUN® befasst sich nun seit vielen Jahren mit den Ursachen von Allergien, die schulmedizinisch nicht bekannt sind. Daher richten sich auch schulmedizinische Therapien gegen die durch Allergien entstehenden Symptome.

Eine Allergie ist nach unseren Forschungen eine energetische Störung. Ausgelöst durch "Kommunikationsstörungen" zwischen der Umwelt und dem Körper. Dabei interpretiert das Immunsystem bestimmte harmlose Stoffe aus der Umwelt als Feinde, die es gilt zu beseitigen. Da Personen unterschiedlich auf Stoffe aus er Umwelt reagieren, kann es unmöglich an den Stoffen selbst liegen, oder warum reagieren Sie auf pollen und Ihr Nachbar, wenn er neben Ihnen steht nicht? Der Stoff ist grundsätzlich nicht da Problem.

Werden die Kommunikationsstörungen zwischen Körper und Umwelt korrigiert (Update), wie es Allergie-Immun seit vielen Jahren macht, verschwinden in der Regel nicht nur die allergischen Reaktionen selbst, sondern vielmals auch durch sie entstandene organische Störungen aller Art.

Ja, ich will mein Immunsystem auf den aktuellen Stand bringen...

Schauen Sie auf Ihre Checkliste, welche Störungen durch energetische Fehler entstehen können.

MCS - Wenn der Körper harmlose Stoffe ablehnt

MCS heißt "Multiple Chemical Sensitivity".

Es wird heute vielfach angenommen, dass manche Menschen ausschließlich auf Umweltchemikalien, Duftstoffe oder Rauch mit schweren körperlichen Symptomen reagieren. Sie leiden an "MCS".

Oftmals braucht es Jahre, bis die "Krankheit" überhaupt erkannt und ernst genommen wird.

Durch eigene Forschungen und Tests hat sich im Labor vielfach bestätigt, dass die Ursache nicht Chemikalien alleine sind, sondern das der Körper auf eine ganze Reihe harmloser Stoffe mit dramatischen Abwehrmaßnahmen reagiert, als wäre der Dritte Weltkrieg ausgebrochen.

Biophysikalische Wirkmechanismen (Wechselwirkung mit der Umwelt) sorgen primär für alle chemischen Abläufe im Körper. Die Chemie regiert zwar den Körper, wird aber über unser Energiefeld gesteuert.

Die Ursachen allergischer Reaktionen bei MCS

Allergische Reaktionen werden ausgelöst, wenn vom Immunsystem bestimmte Proteine (harmlose und natürliche Stoffe aus der Umwelt) in Nahrungsmittel wie Weizen- und Milchprodukte nicht als artverwandte Proteine erkannt werden. Dabei muss die Übereinstimmung mit den körpereigenen Proteinen größer als 50% betragen. Das bestätigt auch eine Studie der Medizinischen Universität Wien, die kürzlich in der international renomierten Fachzeitschrift "The Journal of Allergy and Clinical Immunology" publiziert wurde.

Erst wenn das Immunsystem Proteine aus Nahrungsmittel zu mehr als 50% als artverwandte Proteine erkennen kann (was bei Nichtallergikern grundsätzlich der Fall ist), erfolgen keine Abwehrmaßnahmen, und die Auslöser wie Pollen & Co. werden als Warnhinweise nutz- und wirkungslos. Da es sich hierbei um vererbte Handlungsanweisungen handelt, sind diese Abwehrreaktionen auf harmlose Stoffe für den Körper völlig normal wie eine Augenfarbe. Der Körper weiß also gar nicht, dass er hier falsch reagiert.

Darüber hinaus kann der Körper des MCS-Betroffenen ganz viele chemische Stoffe nicht richtig identifizieren, so dass die Reaktionen praktisch ständig ablaufen. Ein ununterbrochener Abwehrkampf, den der Körper massiv schwächt. So gut wie alle Organe unterliegen einer enormen Energieschwankung, die das System nicht ausgleichen kann. Ernste Krankheiten sind somit vorprogrammiert.

Was können Sie tun?

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Körper lernt, mit diversen Stoffen wieder sach- und fachgerecht umzugehen. Hierbei hilft Ihnen die PSP-Therapie, wie ein Beispiel zeigt:

Eine Kundin aus der Schweiz lebte bereits nur noch in einem Raum, wo die Wände mit Plastik verhängt waren. Ohne Sauerstoff-Flache ging so gut wie nichts mehr.

Nach der PSP-Therapie kam diese Frau uns ohne Sauerstoff-Flasche mit dem Flugzeug besuchen. Das war Weihnachten 2004.

Sie als Betroffene/r können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.

 

Sie wollen unbedingt wieder am Leben teilnehmen?

Dann sollten Sie die REGU-Immun-Therapie durchführen!

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Müdigkeitssyndrom - Wenn der Körper müde und Energielos ist

Im guten gesundheitlichen Normalzustand und ohne negativer innerer und äußerer Einflüsse befindet sich unser Organismus in einem ausgeglichenen Gleichgewicht in der so genannten Homöosthase. Kommt dieser Zustand durch negative innere (Konflikte) oder äußere (Allergene) Einflüsse wie z.B. durch Umweltbelastungen aus seiner Balance, so wird das körperliche Wohlbefinden gestört. Vitalität und Kraft und die körpereigene Regenerationsfähigkeit lässt nach, der Körper wird anfällig.

Wenn sich die natürliche elektromagnetische Ladung, die Vitalenergie im Körper verringert, was bei Allergikern grundsätzlich der Fall ist, führt dies zu einer geschwächten Leistungsfähigkeit des Körpers insgesamt, so dass er auf bestimmte, meist völlig harmlose Stoffe mit einer Abwehr reagiert. Unser Körper bedient sich dabei einfacher Schalter (Aktionspotenziale), die darüber entscheiden, ob ein Stoff abgelehnt oder richtig erkannt wird. Liegt das Aktionspotenzial bei harmlosen Stoffen zu niedrig, wird der chemische Prozess der Abwehrmaßnahmen in Gang gesetzt, wie z.B. die Ausschüttung von Histamin, welches den Juckreiz verursacht.

Bei zu geringer Vitalenergie können neben allergischen Reaktionen, weitere negative Prozesse wie Unterfunktion vereinzelter Organe, Drüsensysteme oder ganzer Zellgruppen entstehen. Wie einfach wäre es, wenn man die innere Ladung verstärken und wie eine Batterie wieder aufladen könnte. Aufgrund von jahrelanger Forschung, aufbauend auf den daraus gewonnenen Erkenntnissen, hat Allergie-Immun eine neue Heilmethode entwickelt, die außerhalb von Medizin und Wissenschaft angesiedelt ist.

Die Lösung:

Es ist unserem Forschungsinstitut gelungen, Störungen im Energiefeld des menschlichen Körpers zu lokalisieren und auf natürliche Weise zu korrigieren. Das natürlich vorhandene Energiefeld des Körpers wird harmonisiert und energetisiert. Auf diese Weise normalisiert sich das körpereigene Energiesystem, die Voraussetzungen zur Verbesserung Ihrer Vitalität werden geschaffen, so dass der Körper auch nicht weiter allergisch auf harmlose Stoffe reagiert. Um z. B. nicht weiter auf einen harmlosen Stoff zu reagieren, ist es erforderlich, dem Energie- und Informationssystem solche Informationen zur Verfügung zu stellen, dass es von sich aus eine Korrektur vornimmt. Dies ist möglich, weil wir die Informationen aus dem Blut auslesen können, die zu negativen oder falschen Reaktionen führen.

Durch Informationsübertragung mittels unserem Energetikum auf das Energie- und Informationssystem wird eine Harmonisierung erreicht und somit die Vitalenergie gesteigert. Unsere Methode wirkt an der Quelle Ihrer Kraft, der Leistungsfähigkeit Ihrer Zellen.

Auch andere Methoden versuchen auf Umwegen eine Harmonisierung und Vitalenergiesteigerung zu erreichen. Yoga, Meditation, Tai-Chi, Akupunktur, Homöopathie, Sport und vieles mehr sollen letztlich den Energiefluss in Ihrem Körper harmonisieren und stärken. Da unsere Heilmethode die zu korrigierenden Informationen direkt aus dem geschwächten Körper-System selbst erhält, wirkt sie ohne Umwege direkt und deshalb umso mächtiger.

Nehmen Sie Ihre Gesundheit (wieder) selbst in die Hand, denn letztlich sind Sie dafür verantwortlich.

Aufgrund Ihres Erst-Tests stellen wir ein - nur auf Sie abgestimmtes - Energetikum (energetisiertes Lebensmittel und kein Medikament) her. Sie nehmen das Energetikum 2 Wochen ein. In dieser Zeit wird Ihrem Energie- und Informationssystem entsprechende Impulse vermittelt, dass z. B. harmlose Stoffe wie Weizen oder Milch keine Feinde sind, oder Ihrem System wird beigebracht (reformiert) wieder mit Stoffen umgehen zu können (z. B. Metalle oder Schimmelpilze), mit denen es einfach nicht umgehen konnte (aufgrund von Fehlinterpretationen), so dass diese Stoffe (Metalle) im Gewebe abgelagert wurden, oder sich Pilze im Darm ansiedeln konnten.

Die Wirbelsäule wird ebenso entstört (unnötige Schmerzimpulse), sowie gestörte Drüsen harmonisiert. Dadurch ist gewährleistet, dass die Energiepotenziale angehoben werden, so dass Ihr Körper nicht weiter auf harmlose Stoffe falsch reagiert. Es stärkt somit die Lebensenergie, wirkt regenerierend und aufbauend, stärkt somit das Immunsystem und fördert die Abwehrkräfte.

Nach Beendigung der Einnahme lassen Sie Ihrem Körper ca. 2 Wochen Zeit, damit er sich durchjustieren kann. Anschließend senden sie uns eine neue Probe, so dass wir den Stand der Regeneration kontrollieren können. Finden wir in der Folgeanalyse weitere energetisch wirkende Störfaktoren, erhalten Sie ein weiteres Energetikum. Nach Einnahme und wiederum 2 Wochen Regenerationszeit senden Sie uns wiederum eine Probe ein, um den Heilungserfolg zu kontrollieren.

Die Wirkung der PSP-Anwendung:

Regenerierend, entspannend, ausgleichend, entfernt Störungen im Körperpotential, stärkt die Lebensenergie, und dadurch die Abwehrkräfte, harmonisiert und stärkt die Akupunkturmeridiane, polt den Körper richtig und bringt vermehrt Kraft ins Leben, verbessert den Stoffwechsel, wirkt positiv auf Bindegewebe, Haut, Organe, Drüsen und Zellen.

Mehr als 5000 durchgeführte energetische Analysen zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Es ist eine spannende Reise, an der Sie teilhaben können. Lassen Sie Ihr ganz persönliches Energiepotential ermitteln und bestellen Ihre energetische Blutdiagnose.

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Schauen Sie auf Ihre Checkliste, welche Störungen durch energetische Fehler entstehen können.

Psychoenergetische Einflussfaktoren bei Allergien

Unsere Analyse-Blätter enthalten eine Reihe von Begrifflichkeiten und Ansatzpunkten, die erläuterungsbedürftig sind. Was ist der Hintergrund für diese Werte?

Vielfach hört man von so genannten psychosomatischen Erkrankungen.

Damit wird ausgedrückt, dass es Erkrankungen gibt, die nicht organisch bedingt, sondern durch das psychische Empfinden ausgelöst worden sind. Deutlich ist hier die Trennung zwischen Körper und Geist. Entsprechend fallen dann die Therapien von Erkrankungen in bestimmte fachärztliche Kompetenzen.

Für uns gibt es bei Funktionsstörungen ("Krankheiten") keine Trennung von Körper und Geist. Der Grund ist ziemlich einfach.

Viele traditionelle Medizinsysteme kennen eine "Lebenskraft", also eine Kraft, die dem materiellen Körper erst das Leben "einhaucht". Sie setzt die stofflichen Abläufe im Menschen in gang, bewirkt und steuert seine biochemischen Abläufe.

Hinter vielen Krankheiten und Störungen verbergen sich seelische Konflikte. Sie entsprechen ungelebten Wünschen und nicht geäußerten Gefühlen, wobei sie ihren Ursprung häufig in seelischen Verletzungen der Vergangenheit haben. Fast jeder moderne Therapeut wird diese Aussage unterschreiben können, doch erstaunlicherweise wird oft nicht danach gehandelt.

Erfreulicherweise wächst in den letzten Jahren bei vielen der Mut, sich mit seelischen Themen zu beschäftigen. Immer mehr Menschen wünschen sich fachliche Hilfe, um einen Blick in ihre unbewusste seelische Dynamik zu bekommen, denn sie spüren intuitiv, das sie damit wertvolle Heilimpulse bekommen können.

Psychische Faktoren sind "nur" bioenergetische Muster

So genannte psychische Faktoren sind auch "nur" bioenergetische Muster, oder "biologische Erkennungsmuster", die an einem bestimmten Schaltkreis auftreten. Diese energetischen Muster haben Einfluss auf lokale und regionale biochemische Prozesse; diese wiederum haben Einfluss auf unser Gesamtsystem.

Wenn wir den psychoenergetischen Einflussbereich unter vielen anderen Punkten als Messpunkt festlegen, dann deswegen, weil es ein möglicher Regelungsbereich für unser Befinden ist.

Mit Psychoenergie lässt sich die Energie benennen, die durch unsere Sprache, unser Denken entsteht. Das heißt, es gibt einen halboffenen Regelkreis, den wir fürs Erste einmal mit Psyche bezeichnen wollen. Halboffen heißt: auf der einen Seite finden die Prozesse in diesem System für sich statt. Auf der anderen Seite gibt es natürlich einen Austausch in zwei Richtungen. Das System Psyche nimmt Einfluss auf andere Regelkreise; andere Regelkreise haben wiederum Einfluss auf die Psyche.

Sprache repräsentiert unsere Psyche als sichtbares Zeichen

Sprache - und damit ist auch die interne Zwiesprache mit uns selbst gemeint - ist ein mächtiger Faktor, der Einfluss auf unsere Zellvorgänge hat. Das ist keineswegs eine Vermutung, sondern in den 1980er Jahren vom Nobelpreisträger Eric Kandel nachgewiesen worden. Er fand heraus, dass die Kommunikation zwischen Personen Zellvorgänge nachhaltig beeinflussen kann. (Principles of Neural Science, 1985): "Wenn wir miteinander sprechen, kommuniziert mein Gehirn mit ihrem, erzeugt dort anatomische Veränderung und umgekehrt".

Und mit Sprache ist auch die interne Zwiesprache mit uns selbst gemeint. Schließlich "sprechen" wir viele tausend Mal am Tag mit uns. Gelingt uns etwas nicht auf Anhieb, probieren wir es noch mal und noch mal. Oder wir geben frustriert auf, weil wir uns für "zu doof" halten. Unser innerer Dialog ist einerseits das Ergebnis von Vorerfahrungen, andererseits bewirkt er, dass sich bestimmtes Verhalten verfestigt.

Unsere Sprache und unser Denken hat als ein Steuerelement im gesamten System also seinen Anteil daran, wie unser Gesamtsystem Körper funktioniert.

Sprache ist Ausdruck unseres Denkens und die Art, wie wir sprechen, rückkoppelt wieder mit dem Denken. (Ist das Glas halb voll oder halb leer?) Damit verhalten wir uns auch in der Welt, sind ängstlich oder aggressiv, fühlen uns glücklich oder depressiv. Diese einzelnen Vorgänge aber lassen sich auf der bioelektrischen und entsprechend auf der biochemischen Ebene abbilden. Werden "Glückshormone" ausgeschüttet, werden andere Folgeprozesse im Körper ausgelöst als bei jemanden, der traurig ist. Damit aber Hormone überhaupt erst ausgeschüttet werden können, ist ein energetischer Prozess Bedingung, welcher die chemischen Aktivitäten reguliert.

Zwei Vorgänge lassen sich gerade an den psychischen Faktoren sehr schön verbildlichen. Wenn Sie sich traurig oder niedergeschlagen fühlen, was für Musik hören Sie dann? - Ich glaube, die meisten von uns legen dann eine Musik auf, die dem Gefühl entspricht, also mit der Stimmung resoniert. Die Musik wiederum verstärkt dann dieses Gefühl von Traurigkeit.

Resonanz und Rückkopplung sind also zwei ganz entscheidende Vorgänge in biologischen Systemen.

Wenn Sie der Gefühlswelt noch weiter folgen, werden Sie sehen, diese lassen sich an verschiedenen Punkten festmachen. Freude und Traurigkeit drücken sich nicht nur in der aktuellen Musikvorliebe aus. Versuchen Sie einmal dem nachzuspüren, wie sich Freude und Traurigkeit körperlich anfühlen. Wie ist die Körperhaltung, was tun Ihre Rückenmuskeln? Was essen und trinken Sie, wenn es Ihnen gut geht, was dagegen, wenn es Ihnen nicht so gut geht?

Kurz: es gibt keine wirkliche Trennung zwischen Körper und Geist.
Es handelt sich um Teilsysteme, die sich gegenseitig durchdringen. Für uns ist der "psychoenergetische Einfluss" ein Messpunkt unter vielen, die zentrale Auswirkungen auf das Gesamtgefüge des bioenergetischen Systems hat.

Zuerst erkrankt der Betroffene an einer energetischen Störung, bevor sie pathologisch wird.

Was können Sie tun?

Sie als Betroffener können abwägen, ob Sie sich einer wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethode? (falls es die überhaupt gibt) unterziehen möchten, die beispielsweise mit bekannten Nebenwirkungen verbunden ist und auch nur eine Linderung der Erkrankung bewirken kann, oder eine neue, noch nicht hinreichend gesicherte Therapie erproben wollen, die nebenwirkungsfrei ist und möglicherweise die Chance einer Heilung bietet.

* Nach dem deutschen Heilmittelwerberecht § 3 weisen wir darauf hin: Bei der Behandlungsmethode REGU-Immun-Therapie handelt es sich um ein Verfahren der alternativen Medizin, die wissenschaftlich noch nicht anerkannt ist. Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Therapiemethode der REGU-Immun selbst.